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Auswertung der Umfrage über die Auswirkungen von Willow Creek in deutschen Gemeinden
Aus WillowNetz1/2001
Fünf Jahre ist es her, daß Willow Creek in Hamburg den ersten Kongreß in Deutschland durchführte. In den Jahren darauf folgten weitere Kongresse, Themenkonferenzen und Runde Tische. Hinzu kamen die Übersetzungen zahlreicher Schulungskurse und Bücher von Bill Hybels & Co. Inzwischen ist in der sechsbändigen neu bearbeiteten Auflage des Standardwerks Religion in Geschichte und Gegenwart unter dem Stichwort Gemeindeaufbau zu lesen: "Willow Creek Bewegung. Äußerst wirksam für den evangelistischen Gemeindeaufbau scheint das G-Programm der Willow Creek Community Church in Chicago zu werden ..."
An stattlichen Kongreß-Besucherzahlen und anerkennenden Worten mangelt es nicht. Trotzdem (oder gerade deshalb?) interessiert hierzulande viele Menschen brennend die Frage: Was haben die zahlreichen Kongresse und Publikationen in deutschen Gemeinden wirklich verändert? Diese Frage stellten nicht nur viele Christen in Deutschland, sondern auch die Verantwortlichen der Willow Creek Association (WCA) in Chicago. Im Herbst 2000 wurde daraufhin von der WCA ein internationales Forschungsprojekt in den zwölf Ländern durchgeführt, in denen Willow Creek schwerpunktmäßig arbeitet. Die Umfrage sollte u. a. ermitteln: Welche Auswirkungen haben die Willow-Creek-Kongresse in den jeweiligen Ländern? Wie kann die Arbeit in Zukunft noch besser und zielgenauer werden? Hier ein Teil der Ergebnisse aus Deutschland.